Apple untergewichten
25.10.02 13:51
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank stufen die Aktie von Apple (WKN 865985) mit "untergewichten" ein.
Unter Einbeziehung von Abschreibungen auf Investments sowie von Restrukturierungsaufwendungen habe Apple einen Verlust von 45 Mio. USD oder 0,13 USD je Aktie hinnehmen müssen (Vorjahresquartal: Gewinn von 66 Mio. USD bzw. 0,19 USD je Aktie). Bei einer Ausklammerung dieser Sonderfaktoren habe der Konzern einen Gewinn von 7 Mio. USD oder 0,02 USD je Aktie erzielt und damit knapp die Konsensschätzung erfüllt.
Der Umsatz sei mit 1,44 Mrd. USD auf Vorjahresniveau geblieben. Während der Absatz von Macintosh-Einheiten gegenüber 4. Quartal 2000/01 um 14% zurückgegangen sei, habe der Verkauf der neuen Software OS X (Jaguar) über den Erwartungen gelegen.
Apple sehe bei seiner Stammklientel, der sog. "kreativen Berufe" derzeit kein Anziehen der Nachfrage. Stattdessen würden sich die Hoffnungen auf ein positives Weihnachtsgeschäft richten (insbesondere für den tragbaren CD-Player iPod). Apple habe die Prognose für das 1. Quartal 2002/03 gesenkt und erwarte nunmehr lediglich ein geringes Umsatzwachstum und ein nur "leicht positives Ergebnis vor Berücksichtigung von Sonderfaktoren". Apple habe mit seinen Zahlen für das abgelaufene Quartal sowie mit dem negativen Ausblick auf das folgende, traditionell stärkste Quartal enttäuscht.
Da die Analysten der Berliner Volksbank auch in den kommenden Monaten nicht mit einem signifikanten Nachfrageanstieg im Hardware-Bereich rechnen, stufen sie Apple auf "untergewichten".
Unter Einbeziehung von Abschreibungen auf Investments sowie von Restrukturierungsaufwendungen habe Apple einen Verlust von 45 Mio. USD oder 0,13 USD je Aktie hinnehmen müssen (Vorjahresquartal: Gewinn von 66 Mio. USD bzw. 0,19 USD je Aktie). Bei einer Ausklammerung dieser Sonderfaktoren habe der Konzern einen Gewinn von 7 Mio. USD oder 0,02 USD je Aktie erzielt und damit knapp die Konsensschätzung erfüllt.
Apple sehe bei seiner Stammklientel, der sog. "kreativen Berufe" derzeit kein Anziehen der Nachfrage. Stattdessen würden sich die Hoffnungen auf ein positives Weihnachtsgeschäft richten (insbesondere für den tragbaren CD-Player iPod). Apple habe die Prognose für das 1. Quartal 2002/03 gesenkt und erwarte nunmehr lediglich ein geringes Umsatzwachstum und ein nur "leicht positives Ergebnis vor Berücksichtigung von Sonderfaktoren". Apple habe mit seinen Zahlen für das abgelaufene Quartal sowie mit dem negativen Ausblick auf das folgende, traditionell stärkste Quartal enttäuscht.
Da die Analysten der Berliner Volksbank auch in den kommenden Monaten nicht mit einem signifikanten Nachfrageanstieg im Hardware-Bereich rechnen, stufen sie Apple auf "untergewichten".
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