Allianz übergewichten
11.10.02 10:12
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank stufen die Aktien der Allianz AG (WKN 840400) mit "übergewichten" ein.
S & P habe bekannt gegeben, dass es die Ratings für Allianz um einen Notch von AA+ auf AA- herbgestuft habe. Als Gründe seien ein schwächeres Risikoprofil, eine enttäuschende Ergebnis-Performance und eine schwächere (aber immer noch sehr starke) Kapitalisierung genannt worden. Der Ausblick sei negativ. S & P habe das Rating für Allianz unmittelbar nach der Gewinnwarnung am 1. August auf "on watch" gestuft und darauf hingewiesen, dass das Rating um bis zu zwei Notches fallen könnte.
Schätzungen hätten ergeben, dass die aktuelle Kapitalisierung möglicherweise nicht einmal ausreichen würde, um ein AA- Rating zu rechtfertigen. Daher sei man bei der Berliner Volksbank der Ansicht, dass die Herabstufung sogar als positive Überraschung betrachtet werden könnte. Jedoch habe S & P in seiner Pressemitteilung mitgeteilt, dass das Rating noch weiter fallen könnte, falls Allianz keine ausreichenden Fortschritte im Hinblick auf das Erreichen ihrer Ziele, wie z.B. eine Schaden-Kosten-Quote von 104% bei Fireman's Fund und 103% bei AGF im Jahr 2003, und zügige Fortschritte beim Erreichen der Synergieziele bei der Integration der Dresdner Bank, mache.
Obgleich die Herabstufung nicht so stark gewesen sei wie von den Analysten der Berliner Volksbank erwartet, könnte es sein, dass die Aktie dadurch erneut unter Druck gesetzt werde. Daher bleiben die Analysten dennoch bei ihrem Anlageurteil "übergewichten" für die Aktien der Allianz.
S & P habe bekannt gegeben, dass es die Ratings für Allianz um einen Notch von AA+ auf AA- herbgestuft habe. Als Gründe seien ein schwächeres Risikoprofil, eine enttäuschende Ergebnis-Performance und eine schwächere (aber immer noch sehr starke) Kapitalisierung genannt worden. Der Ausblick sei negativ. S & P habe das Rating für Allianz unmittelbar nach der Gewinnwarnung am 1. August auf "on watch" gestuft und darauf hingewiesen, dass das Rating um bis zu zwei Notches fallen könnte.
Schätzungen hätten ergeben, dass die aktuelle Kapitalisierung möglicherweise nicht einmal ausreichen würde, um ein AA- Rating zu rechtfertigen. Daher sei man bei der Berliner Volksbank der Ansicht, dass die Herabstufung sogar als positive Überraschung betrachtet werden könnte. Jedoch habe S & P in seiner Pressemitteilung mitgeteilt, dass das Rating noch weiter fallen könnte, falls Allianz keine ausreichenden Fortschritte im Hinblick auf das Erreichen ihrer Ziele, wie z.B. eine Schaden-Kosten-Quote von 104% bei Fireman's Fund und 103% bei AGF im Jahr 2003, und zügige Fortschritte beim Erreichen der Synergieziele bei der Integration der Dresdner Bank, mache.
Obgleich die Herabstufung nicht so stark gewesen sei wie von den Analysten der Berliner Volksbank erwartet, könnte es sein, dass die Aktie dadurch erneut unter Druck gesetzt werde. Daher bleiben die Analysten dennoch bei ihrem Anlageurteil "übergewichten" für die Aktien der Allianz.
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