Allianz kaufen
30.08.02 10:01
Sparkasse Bremen
Die Analysten der Sparkasse Bremen empfehlen die Aktien der Allianz AG (WKN 840400) zu kaufen.
Die Allianz sei mit rund 180.000 Mitarbeitern der größte Versicherungskonzern Europas. Die Geschäftsfelder seien Versicherung (Schaden- & Unfallversicherung), Vorsorge (Lebens- & Krankenversicherung), Vermögensverwaltung und Bankgeschäft (Dresdner Bank). Die Allianz habe im 2. Quartal einen Verlust nach Steuern von 356 Mio. Euro hinnehmen müssen (Vorjahr: +661 Mio. Euro). Die Gründe seien Abschreibungen auf eigene Wertpapiere und ein Milliardenverlust bei der Dresdner Bank gewesen.
Die Allianz habe eine Prognose zu den entstandenen Hochwasserschäden abgegeben. Aufgrund ihrer starken Marktstellung in Ostdeutschland - entstanden durch die Übernahme der früheren staatlichen Versicherung der DDR - sei die Allianz von den Schäden in Deutschland am stärksten betroffen. Die Bruttoschäden würden in Deutschland 580 Mio. Euro, in Österreich 120 Mio. Euro und in der Tschechischen Republik 115 Mio. Euro betragen. Abzüglich der Anteile der Rückversicherer betrage der Netto-Gesamtschaden für die Allianz bis zu 550 Mio. Euro. Dies erhöhe den Umfang der für das gesamte Jahr erwarteten Sachschäden um weniger als 2%. Somit würden die Hochwasserschäden für das Gesamtergebnis der Allianz nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Der Vorstand gebe keinen Ausblick für den weiteren Verlauf des Jahres. Ein Grund sei die Unsicherheit über die Entwicklung der Kapitalmärkte. Zusätzlich wolle die Allianz flexibel bleiben, falls Gewinnrealisierungen bei den Kapitalanlagen (z.B. Verkauf von Aktienpaketen) möglich würden. Im Augenblick spreche vieles gegen die Allianz: eine schwache Börse, hohe Verluste bei der Dresdner Bank und neue Naturkatastrophen. Diese Ereignisse sollten jetzt jedoch im Aktienkurs berücksichtigt sein.
Die Analysten der Sparkasse Bremen gehen davon aus, dass die Allianz aufgrund ihrer Kapitalkraft gestärkt aus der derzeit schwierigen Lage hervorgehen wird und bleiben deshalb bei ihrer Einschätzung „kaufen.“
Die Allianz sei mit rund 180.000 Mitarbeitern der größte Versicherungskonzern Europas. Die Geschäftsfelder seien Versicherung (Schaden- & Unfallversicherung), Vorsorge (Lebens- & Krankenversicherung), Vermögensverwaltung und Bankgeschäft (Dresdner Bank). Die Allianz habe im 2. Quartal einen Verlust nach Steuern von 356 Mio. Euro hinnehmen müssen (Vorjahr: +661 Mio. Euro). Die Gründe seien Abschreibungen auf eigene Wertpapiere und ein Milliardenverlust bei der Dresdner Bank gewesen.
Der Vorstand gebe keinen Ausblick für den weiteren Verlauf des Jahres. Ein Grund sei die Unsicherheit über die Entwicklung der Kapitalmärkte. Zusätzlich wolle die Allianz flexibel bleiben, falls Gewinnrealisierungen bei den Kapitalanlagen (z.B. Verkauf von Aktienpaketen) möglich würden. Im Augenblick spreche vieles gegen die Allianz: eine schwache Börse, hohe Verluste bei der Dresdner Bank und neue Naturkatastrophen. Diese Ereignisse sollten jetzt jedoch im Aktienkurs berücksichtigt sein.
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