Aktienmarkt in Tokio legt deutlich zu
25.01.13 09:34
Helaba
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Was soll man zum aktuellen Marktgeschehen noch sagen, so die Analysten der Helaba.
Unter dem Strich könnte man meinen, dass eigentlich nichts passiert sei, zumindest wenn man die Veränderungsraten auf Schlusskursbasis vergleiche. Die zwischenzeitlichen, teils recht dynamisch vollzogenen Ausbrüche, verstärkt nach unten, seien immer sehr schnell wieder wettgemacht worden, was die Frage aufwerfe, wer diese Rücksetzer schlussendlich kaufe. Versuche man dabei die Handelsumsätze mit einzubeziehen, würden diese leider auch keine brauchbaren Hinweise liefern.
Auf der anderen Seite habe die Kraft des Marktes aber zuletzt auch nicht ausgereicht, um den lange ersehnten, nachhaltigen Ausbruch nach oben zu vollziehen. Die Vorgaben für den heutigen Handelsstart würden auf eine schwächere Eröffnung hindeuten. Der Dow Jones habe gestern erneut sein Fünf-Jahres-Hoch bestätigen können, während der marktbreite S&P 500 lediglich auf der Stelle getreten habe. In Tokio habe der Nikkei, getragen von einem schwachen JPY, deutlich zugelegt. Hinzu kämen schwächere Verbraucherpreise, wodurch der Notenbank weiterer Handlungsspielraum zugeschrieben werde.
Das zentrale Event hierzulande werde die Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindex sein. In den USA stünden heute die Zahlen, u. a. von Procter & Gamble (im Konsensus werde mit einem EPS in Höhe von 1,11 USD gerechnet, in den Flüsterschätzungen werde ein Wert von 1,12 USD unterstellt), American Electric Power (0,45 USD), Halliburton (0,61 USD vs. 0,60 USD) und Honeywell (1,09 USD vs. 1,10 USD) auf der Agenda.
Das Bild des DAX habe sich zuletzt erneut nicht wesentlich verändert. Auf einen Test der Unterseite könnte nun ein Test auf der Oberseite folgen. In den vergangenen Tagen sei das Momentum jedoch eher schwach ausgeprägt gewesen, sodass dieser schnell wieder abebben sollte. Weiter gelte es, die 7.789er Marke im Auge zu behalten. Supports auf der Unterseite würden sich bei 7.677 und 7.643 Zählern finden. (25.01.2013/ac/a/m)
Unter dem Strich könnte man meinen, dass eigentlich nichts passiert sei, zumindest wenn man die Veränderungsraten auf Schlusskursbasis vergleiche. Die zwischenzeitlichen, teils recht dynamisch vollzogenen Ausbrüche, verstärkt nach unten, seien immer sehr schnell wieder wettgemacht worden, was die Frage aufwerfe, wer diese Rücksetzer schlussendlich kaufe. Versuche man dabei die Handelsumsätze mit einzubeziehen, würden diese leider auch keine brauchbaren Hinweise liefern.
Das zentrale Event hierzulande werde die Veröffentlichung des ifo-Geschäftsklimaindex sein. In den USA stünden heute die Zahlen, u. a. von Procter & Gamble (im Konsensus werde mit einem EPS in Höhe von 1,11 USD gerechnet, in den Flüsterschätzungen werde ein Wert von 1,12 USD unterstellt), American Electric Power (0,45 USD), Halliburton (0,61 USD vs. 0,60 USD) und Honeywell (1,09 USD vs. 1,10 USD) auf der Agenda.
Das Bild des DAX habe sich zuletzt erneut nicht wesentlich verändert. Auf einen Test der Unterseite könnte nun ein Test auf der Oberseite folgen. In den vergangenen Tagen sei das Momentum jedoch eher schwach ausgeprägt gewesen, sodass dieser schnell wieder abebben sollte. Weiter gelte es, die 7.789er Marke im Auge zu behalten. Supports auf der Unterseite würden sich bei 7.677 und 7.643 Zählern finden. (25.01.2013/ac/a/m)
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