Aktienmärkte schwach
15.03.01 00:00
LB Schleswig-Holstein
So eine turbulente Woche erlebt der Anleger selten! Die Show an den internationalen Aktienmärkten war beinahe bühnenreif, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Sehr freundlich habe die amerikanische Nasdaq am Wochenanfang mit 4,75% im Plus geschlossen. Ein fast hörbares Aufatmen habe sich durch den Markt gezogen, bis die Börse ihre Gewinne bis auf ein Tages-Low von 1.933 Punkten wieder abgab. Selbst der Dow Jones habe die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten nicht verteidigen können. Losgelöst worden sei die Schwäche vor allem durch die Gewinnwarnung von Ericsson. Das Unternehmen habe bekannt gegeben, im ersten Quartal 2001 die Umsätze höchstens auf Vorjahresniveau halten zu können, wobei ein Quartalsverlust von rund einer Mrd. Euro erwirtschaftet werde.
Der Handy-Branchenprimus Nokia habe inzwischen mit einer Bestätigung der Gewinnschätzung von 19 Cent je Aktie dazu Stellung genommen und stelle lediglich in Aussicht, dass die Wachstums- und Handset-Zahlen zurückgehen würden. Die dadurch verbundene Ausweitung der Margen sei heute mit Erleichterung vom Markt aufgenommen worden.
Die Deutsche Lufthansa habe ihre Geschäftszahlen vorgelegt und mit einem operativen Gewinn von gut einer Milliarde Euro und einem Umsatzplus von 19% auf 15,2 Mrd. Euro am unteren Ende der Erwartungen gelegen. Weitere Meldungen auf der Unternehmensseite seien vom Chemie- und Pharmakonzern Bayer gekommen, der einen guten Start ins neue Jahr geschafft habe. In diesem Jahr liege der Konzern im Rahmen der Prognose, und es sollten erneut zweistellige Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erreicht werden. Der Chemieriese BASF habe im abgelaufenen Geschäftsjahr den höchsten Umsatz und das höchste operative Ergebnis seiner Geschichte erzielt und somit seine Position als größtes Chemieunternehmen der Welt festigen können. Das Unternehmen setze sich zum Ziel, mittelfristig schneller als der Markt zu wachsen.
Sehr freundlich habe die amerikanische Nasdaq am Wochenanfang mit 4,75% im Plus geschlossen. Ein fast hörbares Aufatmen habe sich durch den Markt gezogen, bis die Börse ihre Gewinne bis auf ein Tages-Low von 1.933 Punkten wieder abgab. Selbst der Dow Jones habe die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten nicht verteidigen können. Losgelöst worden sei die Schwäche vor allem durch die Gewinnwarnung von Ericsson. Das Unternehmen habe bekannt gegeben, im ersten Quartal 2001 die Umsätze höchstens auf Vorjahresniveau halten zu können, wobei ein Quartalsverlust von rund einer Mrd. Euro erwirtschaftet werde.
Der Handy-Branchenprimus Nokia habe inzwischen mit einer Bestätigung der Gewinnschätzung von 19 Cent je Aktie dazu Stellung genommen und stelle lediglich in Aussicht, dass die Wachstums- und Handset-Zahlen zurückgehen würden. Die dadurch verbundene Ausweitung der Margen sei heute mit Erleichterung vom Markt aufgenommen worden.
Die Deutsche Lufthansa habe ihre Geschäftszahlen vorgelegt und mit einem operativen Gewinn von gut einer Milliarde Euro und einem Umsatzplus von 19% auf 15,2 Mrd. Euro am unteren Ende der Erwartungen gelegen. Weitere Meldungen auf der Unternehmensseite seien vom Chemie- und Pharmakonzern Bayer gekommen, der einen guten Start ins neue Jahr geschafft habe. In diesem Jahr liege der Konzern im Rahmen der Prognose, und es sollten erneut zweistellige Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erreicht werden. Der Chemieriese BASF habe im abgelaufenen Geschäftsjahr den höchsten Umsatz und das höchste operative Ergebnis seiner Geschichte erzielt und somit seine Position als größtes Chemieunternehmen der Welt festigen können. Das Unternehmen setze sich zum Ziel, mittelfristig schneller als der Markt zu wachsen.
