Aktienmärkte mit Bodenbildung
07.06.01 15:50
LB Schleswig-Holstein
Die Aktienmärkte befinden sich momentan in einer unausgeglichenen Lage, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Auf der einen Seite dürfte das Schlimmste hinter uns liegen - die Kurse seien bereits in den Vormonaten stark gefallen. Auf der anderen Seite sei es in den letzten Wochen zu einer leichten Erholung gekommen, so dass der Markt nun erst mal wieder eine Verschnaufpause benötige, bevor er sich weiter nach oben bewegen könne. Kurzfristige Rückschläge in den nächsten Tagen sollten daher nicht überbewertet werden - der Markt müsse jetzt erst einmal eine neue Ausgangsbasis finden, von der aus neue Expeditionen gestartet werden könnten.
Das Sorgenkind der Woche sei zweifelsohne die Deutsche Telekom. Nachdem die Übernahme von Voicestream nun perfekt sei, habe es den Anschein, dass sich die ehemaligen Voicestream-Aktionäre von den neuen Anteilsscheinen der Deutschen Telekom trennen. Dabei sei der Deal für die Deutsche Telekom in der Zwischenzeit erheblich günstiger geworden. Durch den zwischenzeitlich gesunkenen Aktienkurs und die gleichzeitig gestiegene Kundenzahl von Voicestream habe sich der "Kaufpreis" für einen Voicestreamkunden von ursprünglich 20.000 DM auf überschaubare 5.000 DM reduziert.
Man gehe daher davon aus, dass nach Abflauen der Verkaufswelle aus den USA die Deutsche Telekom wieder in höhere Kursregionen vorstoßen dürfte.
Auf der einen Seite dürfte das Schlimmste hinter uns liegen - die Kurse seien bereits in den Vormonaten stark gefallen. Auf der anderen Seite sei es in den letzten Wochen zu einer leichten Erholung gekommen, so dass der Markt nun erst mal wieder eine Verschnaufpause benötige, bevor er sich weiter nach oben bewegen könne. Kurzfristige Rückschläge in den nächsten Tagen sollten daher nicht überbewertet werden - der Markt müsse jetzt erst einmal eine neue Ausgangsbasis finden, von der aus neue Expeditionen gestartet werden könnten.
Das Sorgenkind der Woche sei zweifelsohne die Deutsche Telekom. Nachdem die Übernahme von Voicestream nun perfekt sei, habe es den Anschein, dass sich die ehemaligen Voicestream-Aktionäre von den neuen Anteilsscheinen der Deutschen Telekom trennen. Dabei sei der Deal für die Deutsche Telekom in der Zwischenzeit erheblich günstiger geworden. Durch den zwischenzeitlich gesunkenen Aktienkurs und die gleichzeitig gestiegene Kundenzahl von Voicestream habe sich der "Kaufpreis" für einen Voicestreamkunden von ursprünglich 20.000 DM auf überschaubare 5.000 DM reduziert.
Man gehe daher davon aus, dass nach Abflauen der Verkaufswelle aus den USA die Deutsche Telekom wieder in höhere Kursregionen vorstoßen dürfte.
