Aktienmärkte im Aufwärtstrend
26.10.01 11:39
LB Schleswig-Holstein
Die Aktienmärkte scheinen aktuell nur eine Richtung zu kennen: Norden, so die Analysten der Landesbank Schleswig-Holstein.
Obwohl die Konjunkturaussichten für Deutschland von den sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstituten auf nunmehr rund 0,75% für 2001 zurückgenommen worden seien, schienen die Aktien von diesen düsteren Prognosen scheinbar unbehelligt zu sein. Auch die Unsicherheiten aufgrund der politischen Geschehnisse im Krieg gegen Afghanistan und die Furcht vor weiteren Milzbrandanschlägen stünden nicht mehr so sehr im Fokus der Anleger wie noch vor wenigen Wochen.
Vielmehr richte sich der Blick auf die Ergebnismeldungen der Unternehmen. In Europa hätten unter anderem DaimlerChrysler und die Hypovereinsbank ihre Zahlen für das dritte Quartal bekannt gegeben. Hier habe DaimlerChrysler mit Zahlen überraschen können, die über den Analystenschätzungen gelegen hätten. Das große Augenmerk habe auf den beiden Sorgenkindern Chrysler und Freightliner gelegen. Der Konzern wolle Chrysler bereits in 2002 in die Gewinnzone zurückführen. Für Freightliner sei dieses Ziel auf 2003 gelegt worden. Auch der Ausblick für den weiteren Verlauf des aktuellen wie des nächsten Geschäftsjahres habe überzeugen können.
Gerade für die Automobilindustrie sei in Folge der Terroranschläge vom 11. September ein sehr düsteres Szenario aufgezeigt worden, da die Konsumenten sich in ihren Ausgaben zurückgehalten hätten. Der Konzern halte jedoch weiter an seinen Prognosen fest, auch wenn die Rahmenbedingungen sicherlich schwieriger geworden seien.
Obwohl die Konjunkturaussichten für Deutschland von den sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstituten auf nunmehr rund 0,75% für 2001 zurückgenommen worden seien, schienen die Aktien von diesen düsteren Prognosen scheinbar unbehelligt zu sein. Auch die Unsicherheiten aufgrund der politischen Geschehnisse im Krieg gegen Afghanistan und die Furcht vor weiteren Milzbrandanschlägen stünden nicht mehr so sehr im Fokus der Anleger wie noch vor wenigen Wochen.
Vielmehr richte sich der Blick auf die Ergebnismeldungen der Unternehmen. In Europa hätten unter anderem DaimlerChrysler und die Hypovereinsbank ihre Zahlen für das dritte Quartal bekannt gegeben. Hier habe DaimlerChrysler mit Zahlen überraschen können, die über den Analystenschätzungen gelegen hätten. Das große Augenmerk habe auf den beiden Sorgenkindern Chrysler und Freightliner gelegen. Der Konzern wolle Chrysler bereits in 2002 in die Gewinnzone zurückführen. Für Freightliner sei dieses Ziel auf 2003 gelegt worden. Auch der Ausblick für den weiteren Verlauf des aktuellen wie des nächsten Geschäftsjahres habe überzeugen können.
Gerade für die Automobilindustrie sei in Folge der Terroranschläge vom 11. September ein sehr düsteres Szenario aufgezeigt worden, da die Konsumenten sich in ihren Ausgaben zurückgehalten hätten. Der Konzern halte jedoch weiter an seinen Prognosen fest, auch wenn die Rahmenbedingungen sicherlich schwieriger geworden seien.
