Adolf Ahlers kaufen
27.12.99 00:00
Bankhaus Lampe
Das 1919 in Jever gegründete Unternehmen Adolf Ahlers (WKN 500970), das dort zunächst als Tuchgroßhandlung tätig gewesen sei, zähle heute zu den größten europäischen Herstellern von Männerbekleidung und sei nach Hugo Boss der zeitgrößte europäische Spezialist dieser Art, berichten die Analysten des Bankhauses Lampe.
Die Gesellschaft produziere zu 50% in eigenen Fertigungsstätten im Ausland, die andere Hälfte der Produktion werde im Ausland fremdvergeben. Die lohnkostengünstigere Auslandsfertigung führe im Vergleich zu den Wettbewerbern zu entsprechende höheren Margen. Ein optimiertes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdfertigung sollte auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu einer Vollauslastung der Kapazitäten führen, heißt es. Zur besseren Positionierung im oberen Preissegment wolle Ahlers im Februar des kommenden Jahres eine eigene Premiummarke vorstellen, mit der ab dem Jahr 2005 ein Jahresumsatz von 50 Mio. DM generiert werden solle. Mit der zugekauften Hemdenmarke Elsbach solle in fünf Jahren ein Umsatzvolumen von 20 Mio. DM generiert werden. Die Analyse zeige, dass Adolf Ahlers auf dem aktuellen Kursniveau fundamental unterbewertet sei. Während die Stammaktie in den zurückliegenden Jahren im Durchschnitt mit einem KGV von 15 notierte, betrage der aktuelle Gewinnmultiplikator auf der Basis des erwarteten Gewinns je Aktie für das laufende Geschäftsjahr lediglich 11. Ein wesentlicher Grund für die jüngste Underperformance des Titels dürfte nach Einschätzung der Analysten in der generellen Zurückhaltung der Investoren bei Small Caps zu suchen sein. Die Experten sehen jedoch bereits heute wieder steigendes Interesse der Anleger für zurückgebliebene solide Titel der zweiten Reihe. Aus fundamentalen Überlegungen erwarten die Analysten, dass die Aktie auf Jahressicht ein Kursziel von 19 € erreicht. Das Risiko dürfte angesichts der anhaltenden Dividendenrendite von 5,9 % überschaubar sein. Die Experten empfehlen den mittelfristig orientierten Anlegern die Aktie zur Depotbeimischung zu kaufen.
Die Gesellschaft produziere zu 50% in eigenen Fertigungsstätten im Ausland, die andere Hälfte der Produktion werde im Ausland fremdvergeben. Die lohnkostengünstigere Auslandsfertigung führe im Vergleich zu den Wettbewerbern zu entsprechende höheren Margen. Ein optimiertes Verhältnis zwischen Eigen- und Fremdfertigung sollte auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu einer Vollauslastung der Kapazitäten führen, heißt es. Zur besseren Positionierung im oberen Preissegment wolle Ahlers im Februar des kommenden Jahres eine eigene Premiummarke vorstellen, mit der ab dem Jahr 2005 ein Jahresumsatz von 50 Mio. DM generiert werden solle. Mit der zugekauften Hemdenmarke Elsbach solle in fünf Jahren ein Umsatzvolumen von 20 Mio. DM generiert werden. Die Analyse zeige, dass Adolf Ahlers auf dem aktuellen Kursniveau fundamental unterbewertet sei. Während die Stammaktie in den zurückliegenden Jahren im Durchschnitt mit einem KGV von 15 notierte, betrage der aktuelle Gewinnmultiplikator auf der Basis des erwarteten Gewinns je Aktie für das laufende Geschäftsjahr lediglich 11. Ein wesentlicher Grund für die jüngste Underperformance des Titels dürfte nach Einschätzung der Analysten in der generellen Zurückhaltung der Investoren bei Small Caps zu suchen sein. Die Experten sehen jedoch bereits heute wieder steigendes Interesse der Anleger für zurückgebliebene solide Titel der zweiten Reihe. Aus fundamentalen Überlegungen erwarten die Analysten, dass die Aktie auf Jahressicht ein Kursziel von 19 € erreicht. Das Risiko dürfte angesichts der anhaltenden Dividendenrendite von 5,9 % überschaubar sein. Die Experten empfehlen den mittelfristig orientierten Anlegern die Aktie zur Depotbeimischung zu kaufen.
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