AXA Outperformer
09.02.04 16:35
Frankfurter Sparkasse
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse stufen die Aktie von AXA weiterhin mit "Outperformer" ein.
Da im ersten Halbjahr 2003 versicherungstechnisch ungewöhnlich wenige Naturkatastrophen zu begleichen gewesen seien, sei für 2004 für die Sparten Schadenversicherung und Rückversicherung mit einem gegenüber 2003 erhöhten Schadensaufkommen zu rechnen. Die Prämien für Sachversicherungen hätten in 2003 gesteigert werden können. Für das Jahr 2004 dürfte das Anhebungspotenzial geringer ausfallen.
Mit dem Erwerb von MONY habe AXA seinen Zugang zum amerikanischen Lebensversicherungsmarkt, der als vielversprechender als der europäische gelte, verbessert. Nicht nur die Vertriebskanäle seien diversifiziert worden, sondern auch die Produktpalette. Im Teilbereich "Variable Annuities", der zu den am stärksten wachsenden Lebensversicherungsprodukten in den USA gehöre, sei AXA zur Nummer vier aufgestiegen. MONY gelte zwar als ertragsschwach, was aber größtenteils auf das mit der mittelständischen Unternehmensgröße verbundene Fehlen eines "economies of scale" - Effekts zurückgeführt werde. Im AXA-Konzern dürfte sich dieser Effekt - neben einigen synergetischen - aber einstellen.
Angesichts der Steigerungsraten, die AXA in den USA erzielen könne, sei das US-Engagement trotz der zu erwartenden negativen Währungseffekte positiv zu werten, zumal die Schwäche des US-Dollar gegenüber dem Euro nach Einschätzung der Analysten in 2004 geringer ausfallen dürfte als im Jahr 2003. Ansonsten sei der Konzern international gut aufgestellt und gehöre in den größten Versicherungsmärkten jeweils zu den führenden Anbietern, so dass AXA als einer der wenigen "Global Player" der Versicherungsbranche zu werten sei. Insofern sei das Unternehmen als ein Kerninvestment seiner Branche zu qualifizieren.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre "Outperformer" Einschätzung für die Aktie von AXA bei und setzen das Stop-Loss auf 15,70 Euro herauf.
Da im ersten Halbjahr 2003 versicherungstechnisch ungewöhnlich wenige Naturkatastrophen zu begleichen gewesen seien, sei für 2004 für die Sparten Schadenversicherung und Rückversicherung mit einem gegenüber 2003 erhöhten Schadensaufkommen zu rechnen. Die Prämien für Sachversicherungen hätten in 2003 gesteigert werden können. Für das Jahr 2004 dürfte das Anhebungspotenzial geringer ausfallen.
Angesichts der Steigerungsraten, die AXA in den USA erzielen könne, sei das US-Engagement trotz der zu erwartenden negativen Währungseffekte positiv zu werten, zumal die Schwäche des US-Dollar gegenüber dem Euro nach Einschätzung der Analysten in 2004 geringer ausfallen dürfte als im Jahr 2003. Ansonsten sei der Konzern international gut aufgestellt und gehöre in den größten Versicherungsmärkten jeweils zu den führenden Anbietern, so dass AXA als einer der wenigen "Global Player" der Versicherungsbranche zu werten sei. Insofern sei das Unternehmen als ein Kerninvestment seiner Branche zu qualifizieren.
Die Analysten der Frankfurter Sparkasse behalten ihre "Outperformer" Einschätzung für die Aktie von AXA bei und setzen das Stop-Loss auf 15,70 Euro herauf.
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