ABN Amro akkumulieren
18.08.00 00:00
Hornblower Fischer
Die niederländische Großbank ABN Amro (WKN 880026) hat am Donnerstag die Geschäftszahlen für das erste Halbjahr bekannt gegeben, berichten die Analysten von Hornblower Fischer.
Danach sei der Reingewinn gegenüber der Vorjahresperiode um 13% auf 1,625 Mrd. Euro gestiegen. Dies seien 1,08 Euro je Aktie nach 0,97 im Vorjahr. Angesichts spürbar gestiegener operativer Aufwendungen (+24,4% auf 6,33 Mrd. Euro), die in Zusammenhang mit Bonuszahlungen im Investmentbanking anfielen, liege der Zugewinn am unteren Ende der Konsensusschätzungen. Die Erträge hingegen würden von einem deutlich gestiegenen Provisionsüberschuss um knapp 45% auf 3 Mrd. Euro getragen.
Ähnlich wie vergleichbare europäische Banken profitiere das niederländische Institut von den hohen Umsätzen an den Aktienmärkten. Obwohl ABN Amro für das laufende Jahr einmalige Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 800 Mio. Euro ankündigt habe, sind die Analysten von Hornblower Fischer zuversichtlich, dass das Institut nach der im Mai vollzogenen Neuausrichtung auf dem richtigen Weg ist. Im Zuge dieser Neuordnung hätte die Bank erklärt, sich zukünftig nach Sparten- anstatt wie zuvor nach geografischen Gesichtspunkten zu strukturieren. Damit strebe ABN Amro eine größere Schlagkraft und höhere Effizienz an.
Gleichzeitig spreche vieles dafür, dass der neue CEO Rijkman Groenink für neuen Schwung bei der Großbank sorgen werde. Wegen der vom Vorstand mittelfristig angestrebten Steigerung der EK-Rendite auf 25% und der vergleichsweise niedrigen Bewertung mit einem KGV von 15,9 raten die Experten des Hornblower Fischer Researchteams Investoren, die Aktie auf diesem Niveau zu akkumulieren.
Danach sei der Reingewinn gegenüber der Vorjahresperiode um 13% auf 1,625 Mrd. Euro gestiegen. Dies seien 1,08 Euro je Aktie nach 0,97 im Vorjahr. Angesichts spürbar gestiegener operativer Aufwendungen (+24,4% auf 6,33 Mrd. Euro), die in Zusammenhang mit Bonuszahlungen im Investmentbanking anfielen, liege der Zugewinn am unteren Ende der Konsensusschätzungen. Die Erträge hingegen würden von einem deutlich gestiegenen Provisionsüberschuss um knapp 45% auf 3 Mrd. Euro getragen.
Ähnlich wie vergleichbare europäische Banken profitiere das niederländische Institut von den hohen Umsätzen an den Aktienmärkten. Obwohl ABN Amro für das laufende Jahr einmalige Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 800 Mio. Euro ankündigt habe, sind die Analysten von Hornblower Fischer zuversichtlich, dass das Institut nach der im Mai vollzogenen Neuausrichtung auf dem richtigen Weg ist. Im Zuge dieser Neuordnung hätte die Bank erklärt, sich zukünftig nach Sparten- anstatt wie zuvor nach geografischen Gesichtspunkten zu strukturieren. Damit strebe ABN Amro eine größere Schlagkraft und höhere Effizienz an.
Gleichzeitig spreche vieles dafür, dass der neue CEO Rijkman Groenink für neuen Schwung bei der Großbank sorgen werde. Wegen der vom Vorstand mittelfristig angestrebten Steigerung der EK-Rendite auf 25% und der vergleichsweise niedrigen Bewertung mit einem KGV von 15,9 raten die Experten des Hornblower Fischer Researchteams Investoren, die Aktie auf diesem Niveau zu akkumulieren.
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