ABN Amro ein "Outperformer"
24.02.00 00:00
WGZ-Bank
Analyst Stefan Steib der WGZ-Bank hat die Aktie der ABN Amro (WKN 880026) auf „Outperformer“ gestuft.
Die niederländische Großbank ABN Amro habe ihre eigenen Ziele und die Erwartungen der Marktteilnehmer übertroffen und 1999 den Reingewinn um 40,6% auf 2,57 Mrd. Euro steigern können.
Wie erwartet habe der Investment Banking-Bereich mit einer mehr als Verdoppelung des Vorsteuergewinns auf 502 Mio. Euro den größten Gewinnbeitrag beigesteuert.
Die niederländische Division habe den Gewinn um 18,3% auf 1,37 Mrd. Euro und die International Division, die die 1998 akquirierte brasilianische Banco Real enthalte, ihr Ergebnis sogar um 40,1% auf 2,21 Mrd. Euro gesteigert. Die Eigenkapitalrendite sei auf 23,7% nach 16,9% im Vorjahr angestiegen und habe damit deutlich über dem selbst gesteckten Mindestziel von 18% gelegen.
Dieses sehr gute Ergebnis und der optimistische Ausblick von ABN Amro-Chef Jan Kalff auf das laufende Geschäftsjahr seien nach Einschätzung der Experten weitere Hinweise darauf, daß die Aktie des Qualitäts-Blue Chips nach der enttäuschenden Performance der vergangenen Wochen trotz der Zinsunsicherheiten klar unterbewertet sei. Für zusätzliche Phantasie dürften auch die 1,8 Mrd. Euro-schweren Investitionspläne zum Ausbau der e-Commerce-Aktivitäten sorgen, betont Analyst Steib der WGZ-Bank .
Gewinn je Aktie (in EUR):
1999: 1,72
2000e: 1,82
2001e: 2,03.
Die niederländische Großbank ABN Amro habe ihre eigenen Ziele und die Erwartungen der Marktteilnehmer übertroffen und 1999 den Reingewinn um 40,6% auf 2,57 Mrd. Euro steigern können.
Wie erwartet habe der Investment Banking-Bereich mit einer mehr als Verdoppelung des Vorsteuergewinns auf 502 Mio. Euro den größten Gewinnbeitrag beigesteuert.
Dieses sehr gute Ergebnis und der optimistische Ausblick von ABN Amro-Chef Jan Kalff auf das laufende Geschäftsjahr seien nach Einschätzung der Experten weitere Hinweise darauf, daß die Aktie des Qualitäts-Blue Chips nach der enttäuschenden Performance der vergangenen Wochen trotz der Zinsunsicherheiten klar unterbewertet sei. Für zusätzliche Phantasie dürften auch die 1,8 Mrd. Euro-schweren Investitionspläne zum Ausbau der e-Commerce-Aktivitäten sorgen, betont Analyst Steib der WGZ-Bank .
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