ABN AMRO kaufen
22.12.06 08:50
Fuchsbriefe
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Aktie von ABN AMRO zu kaufen.
Wie die Experten berichten würden, würden sich um den niederländischen Bankenkonzern Übernahmegerüchte ranken. In Amsterdam würden Interessenten wie die so erfolgreiche Royal Bank of Scotland (RBS) sowie der integrierte niederländische Finanzkonzern ING genannt, wobei die RBS als der finanzstärkere Kandidat gelte. Die Niederländer stünden ausgesprochen gut da, denn die Synergieeffekte durch den Kauf der italienischen Banca Antonvenetea würden wesentlich schneller gehoben als geplant. Ab dem Jahr 2008 würden knapp 200 Mio. Euro eingespart und ab 2009 etwa 250 Mio. Euro. Ferner werde der Verkauf des US-Hypothekengeschäfts in Erwägung gezogen, das wegen der harten Konkurrenz nicht mehr im gewünschten Rahmen floriere. Somit würden erhebliche Mittel für weitere Zukäufe frei.
ABN AMRO gehe nach dem erfolgreichen Einstieg in den wachsenden italienischen Markt nun daran, seine Aktivitäten in Ostasien stark auszubauen. Die erworbene 6,5%-Beteiligung an der südkoreanischen Samyang Bank sei ein erster Schritt. In der Region sollten Übernahmen mit Mehrheitsrecht folgen. Analysten hätten zu Beginn dieses Jahres ein leichtes Absinken des Gewinns je Aktie von 8% auf 2,22 Euro prognostiziert - ein Irrtum, wie sich heute zeige. Denn die Geschäfte der Bank hätten sich in allen Bereichen weitaus besser entwickelt als geplant. Nach drei Quartalen erscheine nun eine Gewinnsteigerung je Aktie auf mindestens 2,35 Euro realistisch. Die ABN AMRO-Aktie sei mit einem KGV von 10 sehr fair bewertet. Als Dividendenrendite gebe es zusätzlich üppige 4,7%.
Mit einem Kursziel in Höhe von 29 Euro, raten die Experten von "Fuchsbriefe" zum Kauf der ABN AMRO-Aktie. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 22 Euro platziert werden. (Ausgabe 51) (22.12.2006/ac/a/a)
Wie die Experten berichten würden, würden sich um den niederländischen Bankenkonzern Übernahmegerüchte ranken. In Amsterdam würden Interessenten wie die so erfolgreiche Royal Bank of Scotland (RBS) sowie der integrierte niederländische Finanzkonzern ING genannt, wobei die RBS als der finanzstärkere Kandidat gelte. Die Niederländer stünden ausgesprochen gut da, denn die Synergieeffekte durch den Kauf der italienischen Banca Antonvenetea würden wesentlich schneller gehoben als geplant. Ab dem Jahr 2008 würden knapp 200 Mio. Euro eingespart und ab 2009 etwa 250 Mio. Euro. Ferner werde der Verkauf des US-Hypothekengeschäfts in Erwägung gezogen, das wegen der harten Konkurrenz nicht mehr im gewünschten Rahmen floriere. Somit würden erhebliche Mittel für weitere Zukäufe frei.
ABN AMRO gehe nach dem erfolgreichen Einstieg in den wachsenden italienischen Markt nun daran, seine Aktivitäten in Ostasien stark auszubauen. Die erworbene 6,5%-Beteiligung an der südkoreanischen Samyang Bank sei ein erster Schritt. In der Region sollten Übernahmen mit Mehrheitsrecht folgen. Analysten hätten zu Beginn dieses Jahres ein leichtes Absinken des Gewinns je Aktie von 8% auf 2,22 Euro prognostiziert - ein Irrtum, wie sich heute zeige. Denn die Geschäfte der Bank hätten sich in allen Bereichen weitaus besser entwickelt als geplant. Nach drei Quartalen erscheine nun eine Gewinnsteigerung je Aktie auf mindestens 2,35 Euro realistisch. Die ABN AMRO-Aktie sei mit einem KGV von 10 sehr fair bewertet. Als Dividendenrendite gebe es zusätzlich üppige 4,7%.
Mit einem Kursziel in Höhe von 29 Euro, raten die Experten von "Fuchsbriefe" zum Kauf der ABN AMRO-Aktie. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 22 Euro platziert werden. (Ausgabe 51) (22.12.2006/ac/a/a)
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